#45 Auf dem blauen Planeten wird das Wasser knapp

Shownotes

Der blaue Planet heißt so, weil er größtenteils von Wasser bedeckt ist – und trotzdem wird das Wasser knapp. Klingt absurd, ist aber Realität. In dieser Folge der KETTENREAKTION folgen wir dem Fluss des Süßwassers: vom Gletscher übers Steak bis ins Wasserglas. Wir erklären, wieso von all dem vielen Wasser auf der Erde nur ein winziger Bruchteil wirklich nutzbar ist, wieso die Landwirtschaft so durstig ist – und was der Klimawandel mit all dem zu tun hat. Die Wasserkrise bedroht Ernten, befeuert Preise und politische Konflikte. Aber weil sie menschengemacht ist, ist sie auch lösbar, sagt Experte Ben Davis von der Alliance for Water Stewardship. Eine Folge über Durst, Daten und überraschende. Lösungen.

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+++ Erzählt uns, wie ihr diese Episode fandet und welche Themen ihr euch noch von uns wünscht. Wir freuen uns auf den Austausch, denn ihr seid die besten Hörer der Welt. Ihr interessiert Euch für die wichtigen Themen und habt verstanden: alles hängt mit allem zusammen!

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+++ Wollt Ihr Sabine und Dirk live sehen? Tickets für unsere Show HOFFNUNGSLOS OPTIMISTISCH für 2027 und 2028 gibt es hier: https://www.eventim.de/artist/dirk-steffens/?affiliate=GMD. Die Veranstaltungen für 2026 sind bereits ausverkauft.

+++ Host: Dirk Steffens, Sabine Steffens +++ Audioproduktion und Sounddesign: Stefan Strüber +++ Redaktion: Dr. Dirk und Dr. Sabine Steffens

Kommentare (1)

Hannes Allabauer

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Betr. Wasserknappheit Es wird nicht deutlich unterschieden zwischen WasserVERbrauch und WaaserGEbrauch. Beispiele: Ein Dampkraftwerk entnimmt Flusswasser zur Kühlung und gibts in den Fluss zurück - hat gebraucht nicht vebraucht. Eine Kuh trinkt Trinkwasser und hat dieses verbraucht, denn was sie ausscheidet ist kein Trinkwasser. Ein Bauer benutzt Flusswasser oder Grundwasser zum Bewässern seiner Felder und es geht nicht zurück in den Fluss, nicht hinunter zum Grundwasser - es ist zwar verbraucht aber kommt über die Verdunstung und Regen woanders wie der in den Wasserkreislauf. Hier zeigt sich die Tücke des Systems: Die Atmosphäre behält mit der Luftfeuchte und steigender Temperatur zunehmend mehr Wasser zurück. Durch Starkwetterereignisse gibt sie es zwar wieder her aber es verschieben sich die Wassermassen zwischen den Kreislaufpassagen. Und so wird Grundwasser immer knapper und Hochwässer immer häufiger.

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